Donnerstag, 28. August 2008
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Fragen der Redaktion
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- Warum sollte man Jonathan Littells Roman lesen?
- Fakten und Fiktionen - Ist der Roman der Geschichtsschreibung überlegen?
- Im Vernichtungskrieg: Schreibt Littell die Legende von der "anständigen Wehrmacht" fort?
- Der morbide Reiz des Terrors - Warum wird der Nationalsozialismus in der Kunst so oft sexualisiert?
- Welche Rolle spielten die Intellektuellen bei Vorbereitung und Durchführung des Vernichtungskrieges?
- Hilters Opfer, Stalins Opfer - Relativiert Littell deutsche Täterschuld?
- Welche historischen Akteure sind als Vorbilder für die Figur Max Aue erkennbar?
- Trägt Littells Roman zum Verständnis der extremen und fanatischen Bewegungen unserer Gegenwart bei?
- Was geht uns Max Aue an?
- Gibt es Gründe, warum die literarische Gestaltung der SS-Greuel gerade jetzt ein Erfolg ist?
- "Die Wohlgesinnten" - Wie ist der Titel von Jonathan Littells Roman zu verstehen?
- Nach dem Krieg taucht der SS-Offizier Max Aue in Frankreich unter - ein Einzelfall?
- Was bewegt Sie nach den ersten Buchseiten? Stellen Sie die Leserfrage
- Handelt es sich bei Littells Buch noch um einen Roman oder eher um eine Montage von zeitgeschichtlichem Material?
- Der Roman erinnert an die literarische Tradition der Konfession - Rhetorik eines Unverbesserlichen?
- Wie ist der ungeheure Erfolg des Romans in Frankreich zu erklären?
- Wie historisch ist Max Aue? War eine solche Figur im Dritten Reich möglich?
- "Die Wohlgesinnten" - ein Holocaust-Roman unter vielen oder etwas ganz Neues?



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